Klimaneutral reisen

Klimaneutral reisen

Klimaneutrale Klassenfahrten mit alpetour

So einfach geht aktiver Klimaschutz!

alpetour bietet gemeinsam mit ClimatePartner (www.climate-partner.com) die Möglichkeit, anfallende CO2-Emissionen einer  Klassenfahrt zu kompensieren und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

Wie funktioniert ein Klimaschutzprojekt?

Anerkannte Klimaschutzprojekte sparen CO2 ein, zum Beispiel durch Waldschutz und Aufforstung oder den Ausbau erneuerbarer Energien. Unabhängige Organisationen kontrollieren die genaue Höhe der CO2-Einsparungen. Diese Einsparungen werden in Form von zertifizierten Emissionsminderungen verkauft, um das Projekt zu finanzieren. Projekte, die auch ohne diese finanzielle Unterstützung realisiert werden könnten, erfüllen nicht das Kriterium der „Zusätzlichkeit“ und werden daher nicht als Klimaschutzprojekt anerkannt.

 

Wie wird die CO2 –Emission berechnet?

Wir berechnen mit Hilfe von ClimatePartner die CO2 -Emissionen Ihrer Klassenfahrt auf Basis der Daten: Anreiseart (Bus, Bahn oder Flug), Reisekilometer, Reisedauer, Teilnehmerzahl, Unterkunft und Verpflegung.

Das Ergebnis ergibt eine Menge CO2 in Tonnen und kann somit durch die Unterstützung anerkannter Klimaschutzprojekte kompensiert werden.

In Ihrem Klassenfahrten-Angebot nennen wir Ihnen jeweils direkt den Betrag pro Person, der geleistet werden müsste, um die Klassenfahrt klimaneutral zu stellen. Sollten Sie sich für die Kompensation entscheiden, setzen wir den Betrag auf die Gesamtrechnung Ihrer Reise und geben diesen 1:1 an ClimatePartner weiter. Nach Ihrer Reise erhalten Sie dann einen Link zu ClimatePartner, wo Sie Ihre Kompensation einsehen und sich auch eine Urkunde downloaden können.

 

Welche Klimaschutzprojekte bieten wir an?

Gemeinsam mit ClimatePartner wählen wir hochwertige Klimaschutzprojekte aus, die oft auch über einen Bildungsbezug verfügen. Im Moment werden durch Ihren Beitrag folgende Projekte unterstützt (diese können sich ändern, wenn das Projekt voll finanziert ist und dafür neue Projekte in Angriff genommen werden).

Sauberes Trinkwasser, Sierra Leone

Saubere Kochöfen, Ruanda