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alpetour-Spezial: Naturcamps
Werkzeuge erstellen, Floßbauen und-fahren, Kanufahren im Naturcamp SCHNITZMÜHLE
Die Grundvoraussetzung und das A&O des Survivals sind geeignete Hilfsmittel, um in der freien Natur überleben zu können. Somit werden zu Beginn der Outdoor-Tage Werkzeuge und andere Geräte, wie z.B. Sonnenuhren, hergestellt, d.h. geschnitzt, geformt oder gebastelt. Es kann losgehen! Anschließend heißt es Teamarbeit, denn nur mit Kommuniktation untereinander bzw. gegenseitiger Unterstützung kann ein Floß gebaut werden, um den Fluss zu überwinden. Aber auch mit Kanus können spannende Strecken, z.B. auf dem Regen, zurückgelegt werden - und alles ohne nass zu werden. Badehose nicht vergessen! Das Orientieren in der freien Natur ist oft ein Wunschthema der Schüler, da der Bedarf besteht, natürlich und künstliche Hilfsmittel, wie z.B. Karte & Kompass, GPS-Geräte, Sonne und Schatten, kennen zu lernen und mit diesen zu üben. Bei der anschließenden "Sinnesübung bei Nacht" werden nun Sehen, Hören, Fühlen und Riechen geschärft und die Natur mit diesen Sinnen erfahren. |
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Dschungelbrücke, Seilsteg, Tarzanschaukel, Survival-Kit im Naturcamp SCHWARZHOLZ
Typische Outddor-Themen zur Überquerung eines Hindernisses, z.B. auch über ein Gewässer, sowie auch zur Selbstüberwindung sind Dschungelbrücken und Seilstege. Über die Burma-Brücke oder die leicht schaukelnde Dschungelbrücke wird von Brett zu Brett balanciert. Ab durch den Wald, der zum Abenteuerspielplatz wird. Dreifach gesichert geht es dabei auf der Tarzanschaukel den Baumwipfeln entgegen. In der freien Natur, d.h. unter extremen Bedingungen, ist Erste Hilfe ein überaus wichtiges Thema. Daher werden den Schülern ausgiebige Informationen zur Outdoor-Apotheke bzw. dem Survival-Kit gegeben und aufgezeigt, wie diese bei Verletzungen und Krankheiten in der Praxis ein- und umgesetzt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf den Wild- und Heilpflanzen. Nach der ausgiebigen Abschlussreflexion werden die Urkunden ausgeteilt. |
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