alpe on tour - für Sie unterwegs in Istanbul

Istanbul - Metropole zwischen Orient und Okzident

Nur etwas mehr als 2,5 Stunden Flug und schon ist man in einer anderen Kultur.
Istanbul hat unbeschreibliche Ausmaße. Momentan wird die Einwohnerzahl auf  18 Millionen geschätzt, so ganz genau weiß es keiner. Bereits auf der Fahrt entlang der Küste in die Altstadt kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Vor der Küste liegen Dutzende Schiffe und warten auf die Durchfahrt durch den Bosporus. Ein unglaublicher Anblick.

Ein Großteil der Hotels von Istanbul liegt in der Altstadt zwischen Goldenem Horn und dem Marmara-Meer. Die Anbindung ist durch die Tram sehr einfach und unkompliziert. Von unserem Hotel TILIA sind es ca. 8 Minuten zu Fuß bis zur Station „Laleli“ und nur 3 Stationen weiter sind Sie an der Station „Sultanahmet“, in dessen unmittelbarer Nähe die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Istanbul liegen. Sie sehen schon die Blaue Moschee, die Hagia Sophia, der Eingang zur Yerebatan Zisterne, und nur einige hundert Meter weiter befindet sich der Topkapi Palast. Die Blaue Moschee ist eine der größten Moscheen in der islamischen Welt und auch eine der bekanntesten, da nur wenige 6 Minarette besitzen. Der Name Blaue Moschee rührt von hunderten blau-weißer Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern schmücken. Der eigentliche Name lautet Sultan-Ahmed-Moschee. Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich die Hagia Sophia mit der charakteristischen roten Wandfarbe. Die Hagia Sophia ist eines der herausragenden Bauwerke der Spätantike. Im 6. Jahrhundert entstand hier eine Kuppelbasilika, auf deren Fundamente über Jahrzehnte hinweg die Hagia Sophia weiter ausgebaut wurde. Bis zur Eroberung des damaligen Konstantinopels durch die Osmanen, wurde das Gebäude als christliche Kirche genutzt. Erst seit dem 17. Jh. Wurde der Innenraum auf die Bedürfnisse des Islam umgestaltet. Die ist auch daran zu sehen, dass an einigen Stellen noch christliche Mosaike die Wände schmücken und an anderen Stellen große Tafel mit islamischen Symbolen an den Pfeilern hängen. Seit den 1920er Jahre ist die Hagia Sophia ein Museum.

Der Topkapi Palast ist wieder nur einige Hundert Meter weiter entfernt. Diese Palastanlage hat nichts mit europäischen Schlössern gemen. Auf dem Areal befinden sich erschiedene Gebäude z.B. für Empfänge, für Versammlungen, fürs Vergnügen, etc. Von einigen der Sommerpavillons hat man fantastische Ausblicke auf der Goldene Horn, den Bosporus und den asiatischen Kontinent. Eine Vielzahl edelsteinübersäter Schmuckstücke, Dolche und Gebrauchsgegenstände rauben einem den Atem.

Im Stadtteil Beyoglu rund um den Taksim-Platz erleben Sie das moderne, europäische Istanbul. Hier können Sie Shoppen bis ihr Portemonnaie leer ist. Vom Luxusartikel bis zu sehr günstigen Kleidungsstücken ist hier alles erhältlich. Die historische Tram bringt Sie von der Station Tünel bis zum Taksim Platz. Wenn Ihnen der Rummel auf dem Einkaufsboulevard Istiklal zuviel wird, gönnen Sie sich eine kleine Pause in der Sankt Antonius Kirche in einem venezianisch anmutenden Innenhof auf halber Strecke des Boulevards.  Auch der berühmte Galata-Turm befindet sich am Ende der Cadessi Istiklal. Hier befindet sich u.a. auch ein Restaurant mit Blick über Istanbul, das Goldene Horn und den Bosporus.

Natürlich dürfen Sie das bunte Leben auf den Basaren nicht verpassen. Hier wird gefeilscht und verkauft, dass Ihnen schwindelig wird. Aber auch die vielen Gerüche, Farben und Geräusche nehmen alle Sinne in Anspruch.

Des Weiteren habe ich mir 7 Hotels angeschaut: vom einfachen 2-Sterne Schülerhotel bis zum neu eröffneten, modernen  4-Sterne Hotel. Istanbul hat 90.000 Betten in Hotels für jeden Anspruch, von einfach und günstig bis hin zum 5-Sterne Luxushotel. Leider reichen auch diese aber Tausende Betten oft nicht aus, um alle Touristen und Geschäftsreisende unterzubringen.

Mein Fazit: Istanbul sollte jeder mal gesehen haben. Eine absolut faszinierende Stadt. Für Kulturinteressierte eignen sich besonders die Monate November bis April. Wer abends gerne noch länger Flanieren möchte und von einem der zahlreichen Bars und Restaurants mit Dachterrassen die Lebendigkeit der Stadt erleben möchte, sollte in den Monaten Mai – September fahren.

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alpe on tour - für Sie unterwegs in Ungarn

Tatjana Wodarz in den Budapester Markthallen

Budapest - Sommer in der Stadt

Gibt es eine schönere Jahreszeit als den Sommer in der Stadt? (Abgesehen von Frühling, Herbst und Winter natürlich.)

Wohl kaum und darum habe ich mich für Sie auf den Weg in das Land von Puszta, Paprika und rotem Wein gemacht. Der Samstag gehört ganz dem bunten Treiben Budapests. Die Hitze kann weder die Einheimischen noch mich vom Trubel der Strassen fernhalten und so habe ich mir einen sonnigen Tag in der wunderschönen Stadt gegönnt.

Abtei und Paprikahaus auf der Halbinsel Tihany

Den Sonntag habe ich typisch ungarisch begonnen, mit einer Fahrt an den Balaton, das ungarische Meer.

Das klingt vielleicht erst einmal ein bisschen überzogen, aber wenn man erst mal an den weiten Ufern steht, hat man doch schnell Verständnis für die sympathische Übertreibung der stolzen Ungarn.

Im lebendigen Siofok beginnt mein Tag mit einigen Hotelbesuchen, darunter altbewährtes wie das gemütliche Hotel Magistern, aber auch neu renoviertes wie das schicke Hotel Balaton. Entlang des Ufers geht es weiter bis zum Hotel Kentaur, einem mit viel Liebe geführten Familienbetrieb mit wunderbarem Garten ein wenig abseits des Rummels der Stadt.

Mit der Fähre lässt sich der Plattensee in wenigen Minuten von Siofok nach Balatonfüred  überqueren und dabei auch noch die wunderbare Aussicht auf die Halbinsel Tihany und die Weinberge um den See genießen. Hoch über dem See thront die Abtei, die jeden Besucher einlädt einen Blick auf sie zu werfen. Direkt darunter befindet sich die Fogas Csarda, wo ich mich zu leckerem Zanderfilet und den typischen Palatschinken hinreißen lasse. Noch schnell das Paprikahaus besucht und so gestärkt geht es weiter zu meinen Verabredungen in den Hotels Annabella, Club Tihany und vielen mehr.

Viel zu früh geht es zurück nach Budapest und auch der Heimweg gestaltet sich wie ein typischer Sonntag Abend auf dem Weg zurück in die Stadt – im Schneckentempo zusammen mit all den anderen Erholungssuchenden. Wer hier mehr Zeit hat als ich, sollte auf jeden Fall mit dem Schiff den See und seine unterschiedlichen Ufer erkunden oder an einem Weinlesefest teilnehmen.

Der Abend endet in bester Stimmung in Budapest bei typischen Speisen und köstlichem Wein aus der Villany Region.

Typisches Strudelhaus in Budapest

Am Montag wird es Zeit herauszufinden was sich in der Stadt getan hat. Bei einer Stadtführung bekommt man mit den besten Eindruck von Budapest. Anders als in vielen anderen Städten fährt man hier gemütlich mit dem Bus und hat an vielen, vielen Stellen die Möglichkeit auszusteigen, ein wenig herum zu spazieren und Fotos zu machen. So besuche ich das faszinierende Parlament mit seinen vielen Türmen, höre im Opernhaus ein Minikonzert aus drei Arien, überblicke die gesamte Stadt von der Zitadelle aus und habe sogar Zeit für ein Eis an der strahlenden Fischerbastei in den Budaer Bergen. Längst ist es Nachmittag geworden und mein Magen hat sich bereits an Ungarn und sein reichliches Essen gewöhnt. So mache ich mich auf an einen meiner Lieblingsorte in der Stadt. Das erste traditionelle Strudelhaus in Pest. Bevor ich endlich den sagenhaften Strudel probieren darf wird von mir erwartet den Teig fachmännisch zu ziehen und nach alter Tradition über einen meiner Meinung nach riesigen Tisch zu breiten. Schnell versuche ich noch kleine Teiglöcher zu flicken, damit mir meine Belohnung der berühmte Hortobagy Strudel nicht womöglich vorenthalten wird. Wie auch unsere Gruppen verlasse ich satt und um einiges schlauer das Strudelhaus um auch den restlichen Tag der Stadt zu widmen.

Als die Nacht hereinbricht mache ich mich auf an die Donau um eine Lichterfahrt durch die Stadt zu genießen.

Eine ganze Stunde geht es vorbei an all den wunderbaren Highlights der Stadt. Im lauen Sommerwind fahre ich vorbei an der erhabenen Burg, dem neu beleuchteten Parlament und all den anderen Sehenswürdigkeiten der Perle an der Donau.

Schnell ist die Nacht vorbei und der Dienstag erwartet mich mit Hotelterminen, Schiffsbesichtigungen und sehr viel Sonnenschein. Aber vorher muss ich in die Markthallen, auf keinen Fall möchte ich mir die Gelegenheit entgehen lassen ein paar Spezialitäten für zu Hause einzukaufen.

Durch die Pester Einbahnstraßen geht es vom Hotel Ibis Aero, Hotel Actor, Hotel Canada und vielen mehr bis hin zur frisch renovierten Margaretenbrücke, vorbei an der grünen Margareten Insel und hinüber nach Buda. Dort stehen in den Hügeln der Stadt das Mercure Buda, das Hotel Budapest, das Hotel Griff und viele weitere. Außerdem liegt hier das Schiff Europa, das momentan größte Veranstaltungsschiff in Budapest, das ich mir natürlich nicht entgehen lasse.

Selbstverständlich lasse ich meinen letzten Abend in der Stadt gebührend ausklingen und besuche den Weinkeller BorlaBor mitten in der Innenstadt. Für Busse gut erreichbar und mit einer fantastischen Auswahl ist dieses Restaurant der perfekte Ort für den perfekten Abschluss meiner Fahrt.

Nagyon köszönöm und auf Wiedersehen liebes Budapest, vielleicht das nächste Mal im Frühling....

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Tatjana Wodarz

alpe on tour - für Sie unterwegs in Südtirol

alpetour Almfest auf der Fane Alm!

Am 4. Juni 2011 war es wieder soweit – das alpetour Almfest lockte zum vierten Mal auf die Fane-Alm bei Brixen. Diesmal kamen fast 300 Gäste aus ganz Deutschland, die drei oder vier Tage im Eisacktal verweilten. Dazu gesellte sich eine Gruppe Tagesausflügler aus dem Südtiroler Ultental in das idyllisch gelegene Almendorf.

Constanze Henkel, Katrin Kühnpast und Mona Stern

Am Vormittag wurden die Gäste der neun teilnehmenden Busunternehmen von zwei alpetour-Mitarbeiterinnen am Ende des Valser Tals empfangen. Kleinbusse brachten die Gäste dann zur Alm auf 1.700 m Höhe. Nach einem kurzen Fußweg erreichten die Teilnehmer gut gelaunt die Hütten und wurden mit einem Schnaps begrüßt.

Im Anschluss an die offizielle Eröffnung des Almfests, legten auch gleich „Die Pfundra Buam“ mit ihrer zünftigen Musik los, zogen sie von Tisch zu Tisch und sorgten für beste Stimmung. Es war sehr schön anzusehen, wie die Gäste tanzten und schunkelten.

Schuhplattler-Gruppe

Gestärkt von Südtiroler Spezialitäten wie Knödeln, Speck und umfangreicher Kuchenauswahl wagten viele Gäste den Almspaziergang mit Bergführer Alois, der keine Frage unbeantwortet ließ. In einem nahegelegenen Hof wurden Einblicke in die Käseherstellung gegeben und es konnte selbstgemachte Butter probiert werden. Die alpetour-Mitarbeiter standen den Gästen Verfügung, verteilten Informationsmaterial rund um Südtirol und motivierten zur Teilnahme am Almfest-Gewinnspiel.

Schließlich standen noch zwei Höhepunkte an – der Auftritt der Meransener Schuhplattler und die Preisverleihung des Gewinnspiel, bei dem fast alle Gäste mitgemacht hatten. Die plattelnden jungen Männer lockten viele der Zuschauer von Ihren Bänken und sorgten für gute Stimmung mit Ihren gekonnten Tanzeinlagen. Zum Abschluss des Programms zog die alpetour-Glücksfee die glücklichen Gewinner von Südtiroler Produkten wie Speck, Käse, Kaminwurzen, Wein und Schildkappen mit dem Südtirol-Logo.

Das Wetter hatte es tagsüber sehr gut mit uns gemeint, bescherte uns zum Abschluss des Festes dann aber leider doch etwas Regen. Daher fuhren die Kleinbusse etwas früher als geplant und brachten alle Gäste wieder sicher zurück ins Tal. Wobei das Fest für manche Gäste sicher noch Stunden hätte gehen können, denn sie tanzten gutgelaunt weiter im Nieselregen.

So ging auch das diesjährige Almfest zu Ende und wir möchten uns abschließend bei allen Busunternehmern und privaten Organisatoren bedanken, die mit Ihren Gästen dieses gelungene Almfest erst möglich gemacht haben. Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie und viele weitere Teilnehmer auch im nächsten Jahr am 16. Juni 2012 wieder auf der Fane-Alm begrüßen dürfen.

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alpe on tour - für Sie unterwegs in Tschechien

Carola Vogt, Mark Burmeister und Tatjana Wodarz

Im Westen nichts Neues - im Osten dagegen sehr viel!

Deshalb waren wir für Sie erneut in Tschechien und haben Hotels, alte und neue Sehenswürdigkeiten und einige wunderschöne Städte und Orte für Sie besichtigt.

Kurz hinter der Grenze beginnt unsere Reise in Pilsen. Dort besuchen wir erst einmal die Brauerei Pilsener Urquell und das zugehörige Restaurant “Na Splice”. Bevor wir uns die Entstehungsgeschichte anhören und das bekannte Bier testen, überzeugen wir uns von der Qualität der Gruppenmenüs. Direkt gegenüber der Brauerei liegt das moderne Design Hotel Angelo, welches als erstes einer ganzen Reihe Pilsener Hotels besichtigt wird.

Noch am selben Abend stehen die ersten Prager Hotels auf der Liste und natürlich unser wohlverdientes Böhmisches Abendessen in einem traditionsreichen “Swejk” Restaurant. Die Hotels überzeugen in Ihrer Qualität und Freundlichkeit ebenso wie das Essen und die netten Kellner, die uns in “Swejk Tracht” Braten und Knödel servieren.

Wieder mal stellen wir fest, dass sich in der Prager Hotelszene vieles bewegt, sei es durch ein neues Erscheinungsbild der Häuser oder komplett neue Hotels. Frisch renoviert leuchtet z.B das 4-Sterne Hotel Duo in freundlichen Farben und überzeugt uns durch den Service und gut ausgestattete Zimmer. Das sehr gut ausgebaute Nahverkehrssystem in Prag ermöglicht einen optimalen Zugang zur Innenstadt von allen Hotels.

Wer, wie auch wir, nicht mitten in der Altstadt wohnt, sondern z.B. im 3-Sterne-Hotel Globus, erreicht dank guter Anbindung die Stadt in nicht mal 20 Minuten per Metro. Im gemütlichen 4-Sterne-Hotel Aramis werden wir von einer familiären Atmosphäre begrüßt und das 4-Sterne-Hotel Dorint Don Giovanni überrascht uns mit faszinierenden Akustik-Highlights und dem allwöchentlichen gratis Konzert im Foyer. Richtig luxuriös wird es im 5-Sterne-Hotel Corinthia Towers, welches allen Ansprüchen gerecht wird.

Nach einem ganzen Tag voller Hotelbesuche in der goldenen Stadt machen wir uns am Folgetag auf den Weg in´s Riesengebirge. Bei strahlendem Sonnenschein ragt vor uns das 4-Sterne-Hotel Horizont vor der Schneekoppe in den Himmel. Ideal gelegen für Ausflüge in die umliegende Bergwelt hat das Hotel nicht nur renovierte, freundliche Zimmer zu bieten, sondern auch eine Sky-Bar” die einen unvergleichlichen Blick auf die Schneekoppe ermöglicht. Nicht nur dieses, sondern auch alle weiteren Hotel überzeugen uns durch schöne Zimmer und hervorragende Ausstattung. Nach Abstechern zu den Skisprungschanzen in Harrachov und dem hübschen Ort Spindlermühle bleibt noch Zeit für einen Zwischenstopp in der Mini-Brauerei Zeman und die Besichtigung des dortigen Rittersaals, bevor wir in Liberec das Grand Hotel besichtigen. Die 5-Sterne verdient das Hotel nicht nur durch sein ehrwürdiges Erscheinungsbild, sondern auch durch wunderschöne Zimmer und hochmoderne Ausstattung. Gerne würden wir noch ein bisschen bleiben, aber es erwartet uns bereits unser Moldauschiff und eine unvergessliche Lichterfahrt durch Prag. Wir genießen Musik und Essen und lassen den Tag mit Rübezahl im Riesengebirge nocheinmal Revue passieren.

Carola Vogt und Tatjana Wodarz im Kaffeehaus

Unser letzter Tag gehört ganz allein der hunderttürmigen Stadt. Die Wintersonne lässt die Stadt erstrahlen und zusammen mit anderen staunenden Besuchern erkunden wir die immer wieder beeindruckende Altstadt und die majestätische Prager Burg. Oben am Burgberg angekommen erwartet uns schon die Strahov Brauerei mit einem leckeren Mittagssnack bevor es vorbei am Schutzheiligen Nepomuk über die Karlsbrücke zurück in Stadt geht. Den eisigen Temperaturen ist es zu verdanken, dass wir Ihnen hier noch einen absoluten Insidertipp mitgeben können. Im schmucken Kaffee Louvre wärmt die heiße Schokolade und der köstliche  Kaffee Herz und Hände. Viel zu schnell war die Zeit vorbei und wir freuen uns bereits auf eine baldige Wiederholung.

Tatjana Wodarz, Carola Vogt & Mark Burmeister

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